Tätigkeitsbereich
Sture Larsen arbeitet als Architekt in Vorarlberg.
Seine Arbeit auf dem Gebiet der Solararchitektur zeichnet sich durch effiziente
Lösungen mit geringem technischen Aufwand und einem sehr geringen Restenergieverbrauch
aus. Das erste Extremsolarhaus, 1985, benötigte
nur 15 kW/m2*a Restenergie für die Raumbeheizung. Seine Arbeit mit der
Entwicklung kostengünstiger Solarhäuser wurde mit diversen Preisen
ausgezeichnet, zum Beispiel mit dem Bindingpreis für Natur- und Umweltschutz,
1989, und mit dem Österreichischen Staatspreis für Energieforschung
1997. Die Architektur ist klar und einfach und zeigt oft Zeichen seiner
skandinavischen Herkunft.
Seine Niedrigenergiebauten führten
auch zu anderen an Solararchitektur orientierten Aufträgen, wie Beratung von
Institutionen, zahlreiche Vorträge sowie Beiträge zu Forschungsprojekten der Internationalen
Energieagentur u.a. "Solar Air Systems" (IEA Task 19) und "Sustainable
Solar Housing" (IEA Task 28).
Neben seiner Architektentätigkeit unterrichtet er zur Zeit
Baukonstruktionslehre und thermische Bauphysik an der
HTL
Rankweil.
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