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Das Haus
Hrach, 1985, war das erste Haus in Österreich mit einem solaren
Luftkollektor und einer Energiekennzahl von nur 15 kWh/m2 pro Jahr.
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Haus
Blum |
Das
Haus Flatz vereint ein extrem-solares Konzept mit einer Reihe von
ökologischen Maßnahmen. Ein "Clivus Multrum"
wurde hier zum ersten Mal in Vorarlberg installiert. |

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Die
Schule Dafins wird Österreichs erste "Solarschule" genannt. |

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Das
Haus Frei war eine von Österreichs Beiträgen zum Task 19, "Solar
Air Systems", der Internationalen Energieagentur. |
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Das
Haus Lobo ist ein exemplarisches, solares Niedrigenergiehaus mit einem
hohen Maß an Komfort. |
Das
Haus Mätzler benutzt ein solares Luftsystem für Raumwärme und
Brauchwasser. Die angebaute solar beheizte Werkstätte wurde als
Beitrag zum IEA Task 19 gemessen.
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Das
"Haus der Zukunft", 1997, wurde anlässlich der
Österreichischen Gartenbauausstellung als ein Ausstellungspavillon der Energie AG
konzipiert. Dabei wurden eine Mehrzahl an
Heizsystemen vorgeführt.
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Das
Haus Weppner in Berlin ist eine individualistische Lösung mit solaren
Luftkollektoren, Geröllspeicher und Hypokausten.
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Montage
der Luftkollektoren, PV-Paneele sowie hybrider Luft-PV-Kollektoren am
"Haus der Zukunft".
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Das
Haus Kopf, 1999, wurde als maßgeschneidertes, vorgefertigtes Solarhaus geplant. |

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Hier
wurde das beste aus traditionellem Handwerk und moderner Vorfertigung
vereint. |

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Reaching the top |

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Montage
der vorgefertigten Elemente mit den Schweizer Alpen im Hintergrund. |
Das
Haus Peter ist ein viertelkreisrundes Tortenstück mit einem in die Wand
integrierten
Luftkollektor. |

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Das
Haus Hofmann in Linz |

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Innenraum des
Wintergartens im Haus Blum. |

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Montage
der transparenten Wärmedämmung am "Haus der Zukunft".
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Montage der
Luftkollektoren am "Haus der Zukunft" |

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